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US-Präsident Barack Obama hat Eltern in einer Rede aufgefordert, darauf zu achten, dass ihre Kinder nicht allzu viel Zeit mit Videospielen verbringen und als Beispiel die Xbox genannt. Hersteller Microsoft hat reagiert.
Obama: “Damit unsere Kinder Hervorragendes leisten, müssen wir unserer eigenen Verantwortung gerecht werden. Das heißt, dass ihr die Xbox wegstellt und eure Kinder zu einer vernünftigen Uhrzeit ins Bett steckt”
Inzwischen hat Microsoft auf die Rede von Obama reagiert. Das Unternehmen stimmt dem Präsidenten zu, dass Kinder “Medien nur auf Arten nutzen sollten, die sicher, gesund und ausgewogen” sind. Gleichzeitig weist Microsoft auf die Elternfreigabesysteme der Xbox 360 hin.
Wo er Recht hat, hat er recht – und jetzt ab in die Heia, hopp hopp!
Quelle:[ Golem.de]
Die Online-Petition gegen das von den Innenministern der Länder angestrebte umfassende Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten “Killerspielen” hat die entscheidende Hürde von 50.000 Unterzeichnern genommen. Nun müssen Petitionsausschuß des Bundestages in einer öffentlichen Sitzung damit befassen.
Auslöser für die von Peter Schleußer initiierte Petition war der am 5. Juni 2009 bekanntgegebene Beschluss der Innenminister-Konferenz. Die Minister fordern darin, dass möglichst schnell eine gesetzliche Grundlage zum kompletten Verbot von Spielen geschaffen werden soll, “bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist”.
Die Innenminister gaben insbesondere den schrecklichen Amoklauf von Winnenden als Grund für Ihre Forderung an. So sagte beispielsweise Uwe Schünemann, CDU-Innenminister von Niedersachsen: “Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.”
Noch bis 19. August können Befürworter der Petition diese auf dem Petitions-Portal des Deutschen Bundestages unterzeichnen.
[Quelle: www.Chip.de]

